Ein fiktiver Blick in die Zukunft von Max Mustermann
Jeder Deutsche hat diesen Namen bestimmt schon einmal gehört: Max Mustermann. Ihn findet man auf jeglichen Vordrucken, Werbungen oder Bewerbungen. Doch wer bisher dachte, dass es sich dabei um einen Phantasienamen handelt, liegt seit vier Jahren falsch. Denn es gibt einen Max Mustermann in Deutschland.
In Quakenbrück, in der Nähe von Osnabrück, meinten es zwei Eltern „gut“ mit ihrem Sprössling und gaben ihm den wohl bekanntesten Namen Deutschlands. Für den Vierjährigen ist das jetzt noch witzig, denn er kann in Läden schon mit seiner eigenen Kreditkarten bezahlen, die unaufgefordert im Briefkasten landen. Und das, obwohl er weder in Musterhausen noch in der Musterstraße wohnt. Doch wie wird das in einigen Jahren aussehen.
Wenn der frech dreinblickende Max Mustermann zum Beispiel sein Interesse für Mädchen entdeckt. Bei seinem ersten Blind-Date wird er dann gefragt, wie er eigentlich wirklich heißt und bekommt ein Glas Rotwein (oder Cola, je nachdem wie alt er dann ist) auf sein Hemd geschüttet, weil sich das grazile Gegenüber von ihm verschaukelt fühlt und aus dem Restaurant flüchtet. Leider konnte er sich nicht ausweisen. Chance vertan.
Oder wenn der kleine Max auf der Suche nach einem Job Bewerbungen schreibt. Wie viele Personalchefs werden lächelnd die Bewerbungsmappe in den Mülleimer werfen, in dem Glaube, der Jobsuchende kann nicht einmal den Platzhalter Max Mustermann auswechseln? Oder Max muss sich in seinem Anschreiben mit folgendem Satz weiterhelfen: „Sehr geehrter Herr Personalchef, ich heiße Max Mustermann, klingt komisch, ist aber so.“ Doch was damals bei Peter Lustig Erfolg versprach, muss nicht unbedingt bei Max klappen.
Aber von diesen und anderen Problemen bleibt der kleine Max erst einmal verschont. Denn Mädchen interessieren ihn wohl noch nicht und das mit dem Job hat auch noch ein paar Jahre Zeit.
Von Christian
In Quakenbrück, in der Nähe von Osnabrück, meinten es zwei Eltern „gut“ mit ihrem Sprössling und gaben ihm den wohl bekanntesten Namen Deutschlands. Für den Vierjährigen ist das jetzt noch witzig, denn er kann in Läden schon mit seiner eigenen Kreditkarten bezahlen, die unaufgefordert im Briefkasten landen. Und das, obwohl er weder in Musterhausen noch in der Musterstraße wohnt. Doch wie wird das in einigen Jahren aussehen.
Wenn der frech dreinblickende Max Mustermann zum Beispiel sein Interesse für Mädchen entdeckt. Bei seinem ersten Blind-Date wird er dann gefragt, wie er eigentlich wirklich heißt und bekommt ein Glas Rotwein (oder Cola, je nachdem wie alt er dann ist) auf sein Hemd geschüttet, weil sich das grazile Gegenüber von ihm verschaukelt fühlt und aus dem Restaurant flüchtet. Leider konnte er sich nicht ausweisen. Chance vertan.
Oder wenn der kleine Max auf der Suche nach einem Job Bewerbungen schreibt. Wie viele Personalchefs werden lächelnd die Bewerbungsmappe in den Mülleimer werfen, in dem Glaube, der Jobsuchende kann nicht einmal den Platzhalter Max Mustermann auswechseln? Oder Max muss sich in seinem Anschreiben mit folgendem Satz weiterhelfen: „Sehr geehrter Herr Personalchef, ich heiße Max Mustermann, klingt komisch, ist aber so.“ Doch was damals bei Peter Lustig Erfolg versprach, muss nicht unbedingt bei Max klappen.
Aber von diesen und anderen Problemen bleibt der kleine Max erst einmal verschont. Denn Mädchen interessieren ihn wohl noch nicht und das mit dem Job hat auch noch ein paar Jahre Zeit.
Von Christian
the outsiders - 12. Nov, 15:31

Wer etwas für handfesten Hardrock übrig habt, hat gute Chancen schon einmal ein Musikvideo von Regisseur