Ick sag mal so...

Dienstag, 18. Dezember 2007

Newsblog

Bin jetzt schon zwei Mal darauf angesprochen worden, dass es schon lange nichts mehr Neues aufm Blog gab, deshalb gibt’s jetzt mal was Neues aufm Blog. ;-) Extra für unsere beiden Leser. Hallo ihr zwei. :-)

Newsflash (oder einfacher ausgedrückt: Wasn passiert in den letzten Wochen)

- Habe mein Praktikum in der PR begonnen und sehr schnell gemerkt, dass das nichts für mich ist. Auch deshalb habe ich jetzt schon Urlaub

- Weihnachten steht vor der Tür und ich habe im Grunde genommen schon alle Geschenke

- Hab mir die Rocky-DVD-Box geholt. Ist sehr empfehlenswert

- Mein BPS ist vorbei, mit dem Praktikumsbericht habe ich aber noch nicht angefangen

- War bei Lena in Lindau und hab auch Bilder gemacht. Sind aber noch nicht bearbeitet

- Hab ab 2008 einen super Job bei der Frankfurter Neuen Presse

- Die Weihnachtsfeier der OJeys fiel wegen Blödheit ins Wasser

- Pia bloggte nicht mehr. Wurde aber auch Zeit… und hat leider schon wieder ihr Comeback gegeben

- Ich habe eine Freundin

- Wir fahren über Silvester nach Berlin. Eigentlich wollten wir ja nach Paris, aber die Flachpfeifen haben das mit de Reservierung nicht hinbekommen. Aber Berlin steht

Das war’s fürs Erste. Wenn mir mehr einfällt, fällt mir mehr ein.

Von Christian

Donnerstag, 8. November 2007

Dialog aus der Redaktion

Es ging um ARD-Frau und ihre Gatten.

M.: Sag mal, wie heißt denn die eine?

P.: Die Anne Will. Aber die ist noch unbemannt.

M.: Ist die ne Raumfähre?

Von Christian, der herzlich gelacht hat.

Montag, 5. November 2007

Kreuzzug ins Glück

Herzlichen Glückwunsch, Tote Hosen. Sie erhielten den 1-Live-Preis für ihr Lebenswerk. Und das zu Recht. Ich will mich hier aber gar nicht mit langen Lobeshymnen aufhalten, denn die Jungs sind einfach gut, fertig aus.

Mein Lieblingsalbum – wen wundert es – ist die Unplugged-CD der Band. Ich hörte sie sogar so oft im Auto, dass Tim - wohl aus Gewohnheit – zum Fan wurde.

Hier ein Lied zum feierlichen Anlass, dass es so nur auf der Unplugged-DVD gibt: Bonny und Clyde.



Von Christian

Dienstag, 30. Oktober 2007

Wahllose Gedanken aus München

Es ist 3.50 Uhr, die Sega-Tour hat in München ihr Ende gefunden. Ich will mir aber nicht nachsagen lassen, ein Hotelzimmer mit WLan zu haben und es dann nicht wenigstens einmal genutzt zu haben. Deswegen hier zum Zwecke des Mehrwerts einige zufällige Gedanken:

- Obwohl ich zum Olympiastadion gemusst hätte und in der Olympiahalle gar nichts zu suchen hatte, bin ich dort irgendwie an einen Tagespass zu den MTV Europe Music Awards gekommen.

- Bin ich der Einzige, der die Sitze im ICE für unbequem hält und schon nach 30 Minuten unangenehme Schmerzen im Sitzfleisch bekommt?

- Den Städtevergleich Berlin / Hamburg / München gewinnt die bayrische Metropole um Längen

- Pizza Hut kann nach Jahren der Abstinenz sau geil schmecken und unwiderstehlich wirken. Jetzt heißt's aber wieder Salat essen und joggen.

- Die Bieberauer Kerb war der Hammer

- Ab ins Bett

Tim

Sonntag, 21. Oktober 2007

Tim lebt!

Lieber Christian, liebe Kommilitonen, liebe sonstige Rezipienten des Outsiders notiz-blogs,

weder bin ich gekidnapped worden, noch hat mich die Frauenwelt dahin gerafft, noch hat der Holtzbrinck-Verlag unseren Blog übernommen und mich aus meinem Vertrag heraus gekauft. Ich befinde mich lediglich im BPS und zwischen einem neun-Stunden-Tag und einer zweistündigen Zugfahrt hat man da nicht mehr viel Zeit und Muße für einen Blog-Eintrag. Außerdem bin ich im Moment ja nicht mit den lustigen Leuten aus dem Semester zusammen, die mir sonst immer Anlass zum Schreiben geben. ;)

Bei der Euro RSCG ABC GmbH (mittlerweile geht das am Telefon ganz gut von der Zunge) PR für Nintendo & Sega zu machen bereitet mir viel Freude und trotzdem bin ich erstmal froh, ab dem 20. November wieder ein ganz normaler fauler Student zu werden. Da ich schon angefangen habe, als ihr noch faul in der Sonne gelegen habt, kann ich dann bis zu unserem Wiedersehen im Februar erstmal etwas low machen.

Zwischenzeitlich versuche ich, mein neues Zuhause (umgezogen bin ich auch) wenigstens schonmal etwas zu gestalten, in Form zu bleiben und so viel Bruce Springsteen wie möglich zu hören. Morgen darf der Praktikant mit "on the road", eventuell gibt's ein kleines Update aus Berlin und Hamburg. Ganz viele skurile Anekdoten aus dem Praktikum folgen aber vielleicht definitiv! =)

Freue mich, wenn der Sauhaufen, der sich dann "sechstes Semester OJ" nennt, wieder vereint ist! Passt auf Euch auf!

- Tim

Sonntag, 14. Oktober 2007

Ich glaube, ich bin verpeilt

Im Studivz, das viele auch gerne als F***börse bezeichnen (ja, die outsiders werden brav), gibt es eine Gruppe, die sich „Verpeiler sind geiler“ nennt. Und ich muss gestehen, dass ich mir schon überlegt habe, in die Gruppe einzutreten. Denn Anzeichen dafür gibt es viele:

1. Ich sitze seit einer Stunde beim Arbeiten und habe mächtig Durst. Ach, schreibste noch den Artikel fertig und holst dir dann was zu trinken, denk ich mir. Dabei steht ein randvolles Glas neben mir und ich hab’s verrafft, dass es da ist bzw. dass ich es vorm Arbeiten geholt habe.

2. Ich steh in irgendwelchen Räumen und wollte entweder nicht rein, oder weiß nicht mehr, warum ich ins Zimmer bin.

3. Wenn ich hintenrum (also über Reinheim) nach Darmstadt fahre, kann es schon mal sein, dass ich nach Dieburg abbiege, anstatt nach Darmstadt und das bis Groß-Zimmern nicht merke.

4. Ich verraffe die einfachsten Sachen, auch bei Leuten, die ich schon lange kenne. Wenn jemand zum Beispiel drei Geschwister hat und er mir gerade sagt, dass er nicht gerne streitet und ich dann rufe: „Ja, weil du ein Einzelkind bist“ und drei Sekunden später denke, au Backe, was haste denn schon wieder für ne Scheiße erzählt.

5. Ich ohne einen Plan zu haben, wo ich hin muss, in der Commerzbank Arena herumrennen, mich beinahe verirre und nur durch Zufall Friedhelm Funkel treffe.

6. Meine Schwester eine Woche in Urlaub ist, sie in dieser Zeit 18 wird, heute zurückkommt und ich meine es reicht, das Geschenk erst am Donnerstag zu bestellen. Und mir der ganze Irrsinn der Aktion erst heute bewusst wird.

Eigentlich sollten es zehn Punkte werden, aber mir fällt gerade nichts ein. Werde mal unter der Woche drauf achten und die Liste zu gegebener Zeit vervollständigen.

Von Christian

Mittwoch, 10. Oktober 2007

Ick sag mal so…

Sie werden eine lange Reise machen. Das sagte vor einigen Wochen eine Wahrsagerin zu mir. Und sie behielt Recht. Im September 2008 mache ich ein Praktikum in Berlin. Gut, ich gebe zu, die Sache mit der Wahrsagerin ist erfunden, aber das mit dem Praktikum stimmt.

Absolvieren werde ich dieses bei „Welt“, „Welt am Sonntag“ und der „Berliner Morgenpost“ in der Online-Redaktion. Diese scheint einen guten Ruf zu haben, macht sich sicherlich auch gut im Lebenslauf und kann sogar ein Sprungbrett sein. Einen Haken hat die Sache allerdings: es gibt keine Asche. Und so wird ein Monat in Berlin mit eigener Wohnung und dem kompletten Kulturprogramm sicherlich nicht billig. Es kann also gut sein, dass ich demnächst die alten Klamotten meiner kleinen Schwester auftragen muss.

Von Christian

Sonntag, 7. Oktober 2007

Die Nicht-Genug-Bekomm-Lieder

Wer a sagt, der muss nicht immer b sagen, aber ich mache es trotzdem. Nachdem ich euch am Donnerstag meine drei Hasslieder präsentiert habe, kommen jetzt die drei Lieder, von denen ich im Moment nicht genug bekommen kann :-)

1. Maroon 5 – wake up call: Ein sehr geiles Lied. Hat mir gleich beim ersten Mal gefallen, als ich es im Radio gehört habe und das kommt wirklich sehr selten vor. Bei dem Song stimmt eigentlich alles. Sicherlich habe die Jungs auch andere gute Musik gemacht, doch an „wake up call“ kommt meiner Meinung nach nichts dran.

2. Santana feat Chad Kroeger - into the night: Die beiden haben schon bei “why don't you and I” bewiesen, dass sie super zusammen arbeiten. Was will man mehr: eine gute Stimme und dazu den unverwechselbaren Santana Gitarrensound? Mehr davon bitte.

3. Sportfreunde Stiller – Alles Roger: Die Band hab ich erst kürzlich für mich entdeckt, als „Alles Roger“ im Radio lief. Sehr gutes Lied. Schade, dass nicht dieser Song fünfmal am Tag bei N-TV läuft. Ich kann ihn gar nicht oft genug hören. Aber auch mit anderen Liedern wie „Tu nur das, was dein Herz dir sagt“ oder „Liebeslied“ haben mich die Sporties überzeugt.

Von Christian

Donnerstag, 4. Oktober 2007

Meine Top 3 Hasslieder

Es gibt immer wieder Lieder, die man nicht ausstehen kann. Das merkt man oft schon beim ersten Hören. Dann gibt es natürlich noch den anderen Effekt: Ein Lied wurde zu oft gespielt und man bekommt schon einen Brechreiz wenn es aus dem Radio schallt (Verweis auf das Seminar im vergangenen Semester ;-) ) Beides ist bei der unten stehenden Top 3 der Hasslieder.

1. Tocotronic - Imitationen: Kam einem Monat lang auf N-TV und ich musste mir das Lied alle halbe Stunde anhören. Kein schönes Gefühl. Aus Langweile texteten wir Strophen des Refrains um. „Dein Blut ist mein Blut“. „Gallonen von Bier befinden sich in mir. Dein Bier ist mein Bier.“ Diese Textzeilen hätten dem Song wahrscheinlich gut getan.

2. Ich + Ich – Vom selben Stern: Das Lied kam auch auf N-TV und ist einfach nur nervig. Diese Gesülze und Gejaule erträgt niemand täglich 6- bis 9-mal. Da hilft nicht mal eine Lieferung Betäubungsmittel aus dem Dieburger Wohnheim, um das Leid zu schmälern, das dieses Lied verursacht.

3. DJ Ötzi – Ein Stern: DJ Ötzi hat bisher eigentlich nur Schrottlieder gemacht. Während besoffen Skifahrern auf der Alm bei diesem Lied warm ums Herz wird, wird mir eher schlecht.

Von Christian

Montag, 20. August 2007

Hauptsache nen Burger?

Nach dem Auswärtsspiel in Bielefeld hat ein Bus voll Eintracht-Anhängern bei einem amerikanischen Fast-Food-Unternehmen Rast gemacht. Aus dem kurzen Imbiss wurde eine spontane Feier, die die Lokation zur Südtribüne machte. Davon brachte Schnak ein Video mit.

Das heimliche Highlight dieses Streifens ist dieser Mann:

taxifahrer

Auf den ersten Blick wirkt er eher wie ein Berliner Taxifahrer, der für sein Leben gern Buletten isst. Ob das so ist, soll mal dahin gestellt sein, denn der Mann im Adler-Dress befand sich mitten in der jubelnden und singenden Menge. Um ihn herum tobte die größte Party, die der Fast-Food-Laden wohl jemals gesehen hat. Hinter dem Tresen sprang ein leicht bekleideter Mann auf und ab und sang zusammen mit den restlichen Frankfurt-Anhängern „Forza SGE“. Selbst das Burger-Schild musste daran glauben.

Und was machte unser vermeintlicher Berliner? Seelenruhig stand er mitten in der feiernden Menge, und man merkt schnell, dass ihn das Spektakel sichtlich wenig beeindruckte. Man könnte gerade meinen, dass er sich nur nach einem Burger mit Pommes und Cola sehnte. Oder vielleicht sogar nach einer Bulette?

Von Christian

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